Eingeladen mitzufahren waren alle, gleich welcher Religions- und Weltanschauungsrichtung, die ein Zeichen gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit setzen wollen.

Hier sind beispielhaft einige Tandems genannt, die auch für Pressefragen zur Verfügung stehen:

Gesa Ederberg, Gemeinderabbinerin der Synagoge an der Oranienburger Straße, Gründungsmitglied der Allgemeinen Rabbinerkonferenz des Zentralrats der Juden in Deutschland und Koordinatorin für den Religionsunterricht außerhalb der Jüdischen Schulen
& Iman Reimann, Vorsitzende Deutsches Muslimisches Zentrum Berlin e.V. und Autorin des Buches „Ramadan für Dich“

Andreas Nachama, Rabbiner der Sukkat Schalom Reform Synagoge, geschäftsführender Direktor der Stiftung Topographie des Terrors und Mit-Initiator des House of One
& Kadir Sanci, Vorstandsmitglied und Imam des Bet- und Lehrhauses am Petriplatz in Berlin, dem Trägerverein des House of One

Elias Dray, Rabbiner der Gemeinde Amberg und Jugendkoordinator beim Bund Traditioneller Juden
& Ender Cetin, islamischer Theologe und ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Sehitlik-Moschee

Walter Rothschild, Rabbiner der liberalen jüdischen Gemeinde Hamburg und Beit Polska, Polen
& Said Arif, Imam der der Ahmadiyya Muslim Jamaat Khadija-Moschee in Berlin-Heinersdorf

Für kommende Touren würden wir uns wünschen, noch mehr jüdisch-muslimische Tandems aus der Zivilgesellschaft  besetzen zu können, wie zum Beispiel:

– die Mitglieder einer jüdischen Fußballmannschaft zusammen mit den Mitgliedern einer muslimischen Fußballmannschaft
– Musiker*innen eines jüdisch-muslimischen Orchesters
– Lehrer*innen einer jüdischen Schule zusammen mit muslimischen Lehrer*innen
– Erzieher*innen einer jüdischen Kita zusammen mit muslimischen Erzieher*innen
– jüdische und muslimische Mitglieder von Gesangschören
– jüdische und muslimische Buchautor*innen
– jüdische Ärzt*innen mit muslimischen Ärzt*innen
– jüdische Politiker*innen mit muslimischen Politiker*innen

Usw.