Willkommen bei move2respect – einem Projekt, das sich für Respekt und Vielfalt im Sport einsetzte und durch die Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt ermöglicht wurde.
Botschafter*in für Vielfalt in Deinem Verein
Bist du in einem Berliner Sportverein aktiv und fühlst dich dem jüdischen oder muslimischen Glauben zugehörig? Dann ist move2respect genau das Richtige für dich! Unser Projekt richtet sich an Sportbegeisterte wie dich, die sich für Respekt, Gemeinschaft und eine positive Vereinsatmosphäre starkmachen möchten.
Mach mit und werde Multiplikator*in für Vielfalt und Gemeinschaft in deinem Verein! Gemeinsam schaffen wir ein Umfeld, in dem Vielfalt gefeiert wird.
Was ist move2respect?
Mit move2respect erhältst du eine kostenfreie, qualifizierte Fortbildung, in der du lernst, Diskriminierung zu erkennen und zu verhindern. Du wirst Teil einer Community engagierter Sportlerinnen und erhältst Unterstützung, um eigene Projekte in deinem Verein umzusetzen. Am Ende erwartet die ersten Absolventinnen 2025 eine besondere Überraschungsreise!
Was in unseren Workshops gelehrt wurde:
Unsere fünf Workshops fanden von Dezember 2024 bis März 2025 statt.
- Diskriminierung im Sportumfeld zu erkennen und zu verhindern
- Verständnis für die Bedürfnisse jüdischer und muslimischer Vereinsmitglieder zu entwickeln
- Konstruktive Maßnahmen für mehr Respekt und Inklusion umzusetzen
Unser Ziel: Gemeinsam mit dir entwickeln wir konkrete Maßnahmen für 2025, die dein Verein umsetzen kann, um ein offeneres, diskriminierungsfreies Sportumfeld zu schaffen. Dabei lernst du dich selbst besser kennen und knüpfst Kontakte zu Gleichgesinnten in anderen Vereinen.
Was move2respect bot:
Die Chance, deine Sportgemeinschaft langfristig positiv zu prägen
Qualifizierte Fortbildung durch erfahrene Referent*innen
Austausch und Vernetzung mit anderen engagierten Sportler*innen
Unterstützung bei der Umsetzung von Maßnahmen in deinem Verein
Ein Zertifikat im Bereich interreligiöser Dialog und Antidiskriminierungsarbeit, das dir bei späteren Tätigkeiten in diesen Bereichen wertvolle Türen öffnet.
Die Realisierung des Projektes wurde durch Mittel des „Aktionsfonds gegen Antisemitismus“ ermöglicht.
Sport Fotos: freepik.com.

