Im Gespräch über Religion, Vielfalt und Zusammenhalt – ask2respect geht als Videopodcast in die nächste Runde

Nach dem herausragenden Erfolg der ask2respect-Kurzvideo-Kampagne im vergangenen Jahr startet meet2respect gemeinsam mit der Deutschen Islam Akademie e. V. und dem Berliner Forum der Religionen die nächste Phase des Projekts: ask2respect wird zum Videopodcast.

Gemeinsam haben die drei Partner ein Format entwickelt, das Raum für vertiefende und respektvolle Gespräche über Religion, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Vielfalt schafft. Während die Kurzvideos im vergangenen Jahr erste Impulse setzten, ermöglichen die rund 30-minütigen Podcast-Folgen nun einen differenzierten Austausch auf Augenhöhe.

Im Mittelpunkt stehen jüdisch-muslimische Tandems sowie weitere Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner verschiedener Religionsgemeinschaften, die die pluralistische Realität Berlins widerspiegeln. Moderiert werden die Episoden von Rabbiner Elias Dray und Ufuk Erdogan sowie in ausgewählten Folgen von weiteren Moderationsteams.

Die sieben Podcast-Episoden widmen sich zentralen Themen des interreligiösen und gesellschaftlichen Zusammenlebens. Dazu gehören Spiritualität, Wehrdienst, Halal und Koscher, Dating, Antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus sowie Mitgefühl und Nächstenliebe. Ziel ist es, komplexe und sensible Themen nicht zu polarisieren, sondern unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und einen respektvollen Dialog zu fördern.

Die Episoden erscheinen im Abstand von wenigen Wochen bis zum Ende des Jahres. Mit ask2respect richtet sich meet2respect insbesondere an junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren und lädt sie dazu ein, Fragen zu stellen, mitzudiskutieren und sich aktiv am interreligiösen Austausch zu beteiligen.

Hier finden Sie den ask2respect-Videopodcast

ask2respect ist ein gemeinsames Projekt von meet2respect, der Deutschen Islam Akademie e. V. und dem Berliner Forum der Religionen. Die professionelle Umsetzung erfolgt durch die DREIKANTFILM GmbH. Ermöglicht wird das Projekt durch die Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Berlin.

Wir freuen uns darauf, die kommenden Episoden in den nächsten Monaten mit Ihnen zu teilen und den interreligiösen Dialog gemeinsam weiterzuführen.