PRESSEMITTEILUNG

Brücken bauen im digitalen Raum: meet2respect startet innovatives Videopodcast-Projekt „ask2respect“ für interreligiösen Dialog in Berlin

 

Berlin, Jul 16, 2026 – Nach dem herausragenden Erfolg der letztjährigen Kurzvideo-Kampagne, die unter anderem mit dem „Deutschen Agenturpreis“ als beste interkulturelle Dialogkampagne ausgezeichnet wurde, geht das Berliner Dialogprojekt „ask2respect“ nun in die nächste wegweisende Phase. Die gemeinnützige Organisation meet2respect gUG startet in strategischer Kooperationspartnerschaft mit der Deutschen Islam Akademie e. V. und dem Berliner Forum der Religionen eine Videopodcast-Reihe, die komplexe und sensible Themen rund um Religion, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Vielfalt in tiefergehenden Gesprächen beleuchtet.

Das neue Format setzt bewusst auf das Medium Video-Podcast, um den geladenen Gästen den notwendigen zeitlichen und inhaltlichen Raum für differenzierte, respektvolle Diskussionen auf Augenhöhe zu bieten. Die Episoden werden auf den gängigen Plattformen wie YouTube und Spotify Podcasts sowie der meet2respect Website veröffentlicht. Hier ist der Trailer des Podcasts: ask2respect – Unser neuer Videopodcast | Offizieller Trailer

Vertiefung statt Polarisierung: Inhalte und Hosts

Im Zentrum des Projekts stehen jüdisch-muslimische Tandems sowie weitere Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner verschiedener Religionsgemeinschaften, die die pluralistische Realität Berlins widerspiegeln. Moderiert werden die 30-minütigen Folgen von dem bewährten Duo Rabbi Elias Dray und Ufuk Erdogan sowie in ausgewählten Episoden von anderen Moderationsteams. Ein Foto der beiden Podcast-Hosts, Rabbiner Elias Dray und Ufuk Erdogan von meet2respect, ist dieser Pressemitteilung beigefügt.

Die sieben Episoden widmen sich Kernfragen des interreligiösen und gesellschaftlichen Zusammenlebens, darunter Themen wie Spiritualität, Wehrdienst, Halal und Koscher, Dating, Antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus sowie Mitgefühl und Nächstenliebe.

Das digitale Angebot richtet sich primär an online affine junge Erwachsene im Alter von 18 bis 30 Jahren und lädt die Community über Social-Media-Kanäle wie TikTok, Instagram und Facebook aktiv dazu ein, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.

Die professionelle Umsetzung des Projekts erfolgt durch die DREIKANTFILM GmbH. Ermöglicht wird „ask2respect“ zudem durch eine Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Berlin.

 

Über meet2respect:

meet2respect gUG (haftungsbeschränkt) engagiert sich seit über zehn Jahren für den interreligiösen und interkulturellen Dialog in Berlin. Durch Begegnungsformate, Bildungsarbeit und innovative Medienprojekte baut die Organisation Vorurteile ab und stärkt aktiv den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Pressekontakt:

Lena Bakman, Kommunikations- und Projektmanagerin