meet2respect ONLINE

Unsere Angebote während der Schulschließungen

 

Unterrichtsbesuche

Imame und Rabbiner setzen sich in gemeinsamen Schulbesuchen für gegenseitigen Respekt und Verständigung ein

 

meet2respect-Tandemtour 2018

Das war unsere Tour 2018 - Gemeinsam Antisemitismus und Islamfeindlichkeit entgegenlenken!

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ONLINE-ANGEBOT VON MEET2RESPECT IN ZEITEN VON SCHULSCHLIEßUNGEN

Um auch in Zeiten von Fernunterricht und Kontakteinschränkungen Schülerinnen und Schüler mit unserer Botschaft für gegenseitigen Respekt zwischen Menschen unterschiedlichen Glaubens sowie für die Wertschätzung von Vielfalt zu erreichen, bietet meet2respect in den Projekten „meet2respect-Unterrichtsbesuche“ sowie „Respekt verbindet“ verschiedene ONLINE-Formate an. Eine Zusammenstellung dieser Angebote finden Sie in diesem PDF.

Ablehnung und Hass resultieren häufig aus mangelnden Kenntnissen über das Gegenüber und fehlenden Berührungspunkten. Fehlende persönliche Erfahrungen werden dann durch vorgefertigte Meinungen, die auf verbreiteten Stereotypen sowie Informationen aus den Medien basieren, ersetzt. Das wollen wir ändern!

Unter dem Motto „meet2respect“ organisieren wir Begegnungen zwischen Angehörigen von gesellschaftlichen Gruppen, deren Interessen häufig als unvereinbar dargestellt werden und die einander mit einer gewissen Skepsis gegenüberstehen. Persönliche Begegnungen eröffnen Diskussionsräume und ermöglichen gegenseitiges Verständnis. Gemeinsam sprechen sich die Beteiligten für Respekt sowie gegen Gewalt und Diskriminierung aus und geben als Vertreter*innen ihrer Referenzgruppe ein lebendiges Beispiel für ein tolerantes und friedliches Miteinander.

Ziele

  • ein lebendiges und eindrucksvolles Bild von Respekt und Toleranz unter Religionsvertretern unterschiedlicher Konfessionen vermitteln
  • antisemitischen Einstellungen entgegenwirken, insbesondere solchen, die sich aus dem Nahostkonflikt speisen
  • medial verbreiteten Stereotypen über Muslimen entgegentreten und Vermittlung von Wissen über den Islam aus erster Hand
  • gegenüber der Mehrheitsgesellschaft ein differenziertes und ausgewogenes Bild von Muslim*innen und dem Islam kommunizieren

Unterstützen Sie uns

Um unsere Aktivitäten fortsetzen und ausweiten zu können, sind wir dankbar für jede Spende.

Ihre Spende für Respekt und Toleranz

EVZ Foundation Award der Stiftung EVZ für jüdisch-muslimische Solidarität

hauptstadtpreis-1

Hauptstadtpreis Integration und Toleranz 2016 Erster Preis

Unterrichtsbesuche an der Hermann-von-Helmholtz-Schule

In der Hermann-von-Helmholtz-Schule hat unser jüdisch-muslimisches Tandem mit Rabbinatsstudentin Naomi Henkel-Gümbel und Imam Ender Cetin zwei 7. Klassen besucht.

Synagogen- und Moscheebesuch mit der Friedenauer Gemeinschaftsschule

Am 12. Dezember haben wir mit der Friedenauer Gemeinschaftsschule die Semerkand Moschee und im Anschluss die Synagoge der Gemeinde Chabad Lubawitsch besucht.

Jüdischer Besuch im Islamunterricht an der Spreewald-Grundschule

Unser jüdischer Mitwirkender Asher Mattern war im Islamunterricht bei den 6.-Klässlern der Spreewald-Grundschule zu Gast

meet2respect

Religionsvertreter*innen treten als Tandems auf und geben ein eindrucksvolles Beispiel für gegenseitigen Respekt und Toleranz. In jüdisch-muslimischer oder christlich-muslimischer Besetzung für Vielfalt und gegen Antisemitismus und Diskriminierung.

Islam-Judentum

Respekt verbindet

Welches Bild haben wir im Kopf, wenn wir an Muslime denken? Muslimische Religionsvertreter*innen gehen gemeinsam mit Tandempartner*innen dorthin, wo es wenige persönliche Berührungspunkte mit dem Islam gibt.

Christentum-Islam

Religion-LSBTI

Die früher unter dem Dach von meet2respect durchgeführten Begegnungen von LSBTI-Vertreter*innen mit muslimischen Gemeinden wurden in ein eigenständiges Projekt überführt. Informationen gibt es auf der neuen Website.